Lorenz Schrader

Monumentorum Italiae, quae hoc nostro saeculo & a Christianis posita sunt, libri quatuor.

VF16S4043 Seltene Inschriftensammlung italienischer Städte, im wesentlichen Grabinschriften aus dem 15. und 16. Jh. umfassend, mit kurzen geschichtlichen Abrissen der bearbeiteten Städte und ihrer wichtigsten Baudenkmäler. Das Werk war in der Italienrezeption des 17. Jh. bedeutsam, z.B. wurde es von u.a. Martin Zeiller in seiner Topographia Italiae mehrfach als Quelle erwähnt. Der Verfasser Lorenz Schrader (1537 – 1606) war ein aus Halberstadt stammender und überwiegend für das Bistum Osnabrück tätiger Jurist, Diplomat und Historiker. — Flexibler Pergamentbd. d. Zt. Lederschließen nur fragmentarisch erhalten. Einband knittrig, Spiegel rissig. Stellenw. Wurmfraß, vor allem an Kopf- und Außenstegen. Papier stellenw. stärker gebräunt, Wasserflecken v.a. auf den letzten Bll. Mit Stempel und Rückensignatur einer aufgelösten Klosterbibliothek. — “Um zu einem abschließenden Urtheil über die Persönlichkeit dieses Mannes zu gelangen, dazu reicht das vorhandene Material nicht aus, aber immerhin darf ohne Uebertreibung behauptet werden, daß Schrader’s Antheil an den Ereignissen der inneren und ganz besonders der äußeren Politik des Bisthums Osnabrück während der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts ausschlaggebend gewesen ist.” (ADB 54, S. 178 f.). — atx HistEccl4°4

 

● 1592 ● Helmstedt: Jacob Lucius aus Transilvanien d.Ä. ● ●
[8], 410 [=399], [1] Bl. ● Fol. , Leder ● gebraucht; gut

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